Lage

 

Erstmals erwähnt wurde Irschenberg bereits im Jahr 657 n. Chr., als sich der irische Wanderbischof Marinus hier niederließ, um gemeinsam mit seinem Diakon Anian den Grundstein für den beliebten Wallfahrtsort zu legen. Mit Blick auf den markanten Gipfel des Wendelsteins der ideale Platz für eine Gemeinde, die sich bis heute ihren ganz eigenen Charme bewahren konnte. Davon zeugt auch der im Jahr 2005 zugesprochene Qualitätspreis des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, mit dem die gelungene Mischung aus gelebter bayerischer Tradition und fortschrittlich moderner Dynamik ausgezeichnet wurde.

Das spiegelt sich vor allem in der gut ausgebauten Infrastruktur und der über die Jahre solide gewachsenen Gemeinschaft wider: Einerseits ist Irschenberg mit der unmittelbaren Nähe zur A8 verkehrstechnisch optimal angeschlossen, sodass man innerhalb kürzester Zeit ins urbane Großstadtleben von München, Rosenheim bzw. Salzburg eintauchen kann. Oder mit der Alpenregion Tegernsee-Schliersee, dem Chiemgau und Tirol in Österreich schnellstmöglich die beliebtesten Urlaubsgegenden Europas erreicht. Zugleich überzeugt die Gemeinde aber auch als aufstrebender Wirtschaftsstandort, der alles bietet, was es zum Leben wirklich braucht. Alles direkt ums Eck und in unmittelbarer Nähe zum LOI 9 – vom vielfältigen Sportangebot des TSV Irschenberg (z.B. Fußball, Tennis, Eisstock, Tischtennis, Turnen, Lauftreff) über die wichtigsten Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten (Bäcker, Getränkemarkt, Metzger, Dorfladen) bis hin zur überregional bekannten Erlebnis-Kaffeerösterei Dinzler. Nicht zu vergessen eine Kindertagesstätte und eine dörflich-familiäre Grundschule.
Weiterführende Bildungseinrichtungen wie Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Volkshochschule sowie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der nur wenige Kilometer entfernten Kreisstadt Miesbach.

Irschenberg – ein Ort mit Perspektive und besten Aussichten